MINT-Lernen in informellen Räumen

In dem Promotionsprogramm „MINT-Lernen in informellen Räumen“ untersuchen 17 Promovierende, Lernprozesse an außerschulischen Lernorten der MINT-Disziplinen und der Geographie (GINT).

In einem Forschungsverbund kooperieren die Fachdidaktiken der Geographie, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Technik mit Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten.

Das Zukunftslabor MINT unterstützt dieses Projekt und möchte zum Erfolg des Forschungsverbundes der Universitäten Vechta, Hannover, Rethymo (Griechenland), Odense (Dänemark) und Oldenburg beitragen.

So nahmen Dr. Doris Schmidt und Ursula Stürmer am ersten GINT-Vernetzungstreffen teil. Dieses fand am 24.08.2017 auf dem Campus Wechloy der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg.

Außerschulische Lernorte, wie beispielsweise Science Center, Wissenschaftsmuseen, Schülerlabore, Nationalparkhäuser, Regionale Umweltbildungszentren der Bildungsregion Nordwest trafen sich zum Gedankenaustausch.

Langfristiges Ziel dieses und weiterer Treffen soll eine Stärkung der Bildungsregion durch Vernetzung der Angebote der verschiedenen Lernorte sein. Hierbei wurden gemeinsame Ziele und deren Erreichbarkeit benannt und diskutiert.

Das Zukunftslabor MINT freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und die Möglichkeit, Angebote anderer Lernorte mit denen unseres Schülerlabors zu verknüpfen und gleichzeitig unser Angebot sowohl zu schärfen, als auch mit unseren Erfahrungen anderen außerschulischen Lernorten Unterstützung anzubieten.