Angewandte Informatik

Informationen

Beschreibung

  • Kann ich eigentlich auch selbst eine neue App für mein Handy schreiben? Vielleicht eine, die mir zeigt, wie es meinen Freunden gerade geht?
  • Wie funktioniert eigentlich Facebook? Und wie verdienen Internet-Unternehmen ihr Geld?
  • Wieso können mir Musikdienste so treffsicher neue Musik empfehlen?
  • Wie schütze ich meine E-Mails, mein Handy, mein Unternehmen vor Abhören? Durch die Konkurrenz oder durch Geheimdienste?
  • Mit welchen Tricks arbeiten eigentlich Hacker?
  • Wie kann man Robotern Sehen, Laufen und so etwas wie Denken beibringen?
  • Wie finden eigentlich die Daten durch das Internet von Google zu mir?
  • Was weiß Google über mich, und was machen die damit?
  • Wann kommt das selbstfahrende Auto, und welche Probleme müssen wir dafür noch lösen?
  • Wie findet eigentlich ein Navi den kürzesten Weg? Und wie schafft man es, dass alle Straßenkarten der Welt in einen kleinen Chip passen?

Das sind alles spannende Fragen, mit denen sich Informatiker_innen beschäftigen. Sie erschaffen schon heute die Zukunft unserer Informationsgesellschaft. Willst du dabei mitmachen? Dann studier‘ Informatik! Ein Fach, das seit Jahrzehnten exzellente Berufschancen und immer größeren Einfluss auf das Leben aller Menschen bietet!

weitere Informationen zum Studiengang

Angebote

Angebot 1: Wie lügt man mit Statistik? Und was hat das mit Informatik zu tun?

  • Zeit: Dienstag, den 08.06.2021, 11:00–12:00 Uhr
  • Teilnahme: Link zu Vorlesung und Fragestunde auf Anfrage
  • Kontakt: volker.ahlers(at)hs-hannover.de
  • Angebot: Diskussion der Vorlesungseinheit mit anschließender Gelegenheit für Fragen zu den Studiengängen

Vor der Teilnahme unbedingt die virtuelle Vorlesung ansehen!

Ein häufiges Vorurteil gegenüber der Statistik lautet, dass man aus Daten alles herauslesen kann, was man möchte. Neben statistischen Verfahren hat die Lehrveranstaltung daher auch das Ziel, ein kritisches Verständnis zu vermitteln, um gewagte oder gar manipulative Statistiken zu erkennen.

Neben der beschreibenden Statistik, die vorhandene Daten mit Kennzahlen wie Mittelwert, Median oder Standardabweichung analysiert, spielt die Wahrscheinlichkeitstheorie eine wichtige Rolle. Mit ihrer Hilfe können Wahrscheinlichkeitsmodelle erstellt werden, um zufällige Vorgänge zu beschreiben, vorherzusagen oder Messwerte zu prüfen.

Und was hat das alles jetzt mit Informatik zu tun? Einerseits werden effizient programmierte Algorithmen benötigt, um große Datenmengen in annehmbarer Zeit zu analysieren. Andererseits werden statistische und wahrscheinlichkeitstheoretische Verfahren in vielen Bereichen der Informatik eingesetzt, von der Bewegung von Spielfiguren in Computerspielen über die Definition von Übertragungsprotokollen für WLAN und Internet bis hin zur Erkennung von Verkehrsschildern und Fußgängern in Kamerabildern autonomer Fahrzeuge. Der gesamte Bereich des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz basiert auf statistischen Grundlagen.

Angebot 2: Effiziente Computer-Programme

  • Zeit: Dienstag, den 08.06.2021, 14:15–15:15 Uhr, anschließend Fragestunde zusammen mit Angebot 3)
  • Teilnahme: direkt über diesen Einladungslink
  • Kontakt: matthias.hovestadt(at)hs-hannover.de
  • Angebot: Schnuppervorlesung für Schüler_innen

Stellen Sie sich vor, dass Sie den Bürgersteig fegen sollen. Würden Sie hierfür eine Zahnbürste als Werkzeug wählen? Wahrscheinlich nicht, denn Sie würden mit diesem Werkzeug zwar das Ziel erreichen, es würde aber sehr viel Zeit erfordern.

Aber wie sähe es aus, wenn Sie ein Programm erstellen sollen, das eine Liste von 1.000 Namen sortiert? Vielleicht haben Sie schnell etwas programmiert, nur wie gut ist Ihre Lösung? Ist sie vielleicht mit der Zahnbürste vergleichbar, die zwar das Problem löst, aber viel zu viel Zeit erfordert?

Wie misst man überhaupt, wie schnell ein Algorithmus ist? Wie schnell kann man bestimmte Probleme lösen? Und was ist ein guter Algorithmus? Fragestellungen wie diese stehen im Fokus der Vorlesung Algorithmen und Datenstrukturen.

Im Rahmen dieser Schnuppervorlesung wollen wir versuchen, ein Maß für die Geschwindigkeit von Algorithmen zu finden. Auf diese Weise wollen wir dann einen guten Algorithmus von der virtuellen Zahnbürste unterscheiden können.

Angebot 3: Vorlesung Programmieren 1 (Bachelor, 1. Semester)

Vor der Teilnahme unbedingt die virtuelle Vorlesung ansehen!

So wie man in der deutschen Sprache mit Rechtschreibfehlern, Stilfehlern, etc. viele verschiedene Fehler machen kann, so gibt es auch bei der Programmierung verschiedene Fehlertypen. In dieser Vorlesungseinheit geht es um einen ersten Blick auf die typischen Fehler bei der Programmierung in Java. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Vermeidung von subtilen „Redundanz“-Fehlern, die es später unnötig umständlich machen, das fertige Programm abzuändern. Abhilfe schafft die sog. „prozedurale Zerlegung“, die in der Vorlesungseinheit eingeführt wird.

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